SKS trainiert Straßenbauer in der Halle
Die gewerblichen Auszubildenden der SKS Bau erhielten von Januar bis März eine umfangreiche Sonderausbildung.
Die SKS Bau verstärkte in diesem Jahr erneut ihre Anstrengungen, um die Facharbeiter von morgen umfassend auszubilden. Von Mitte Januar bis zur ersten Märzwoche wurden in Klengen 34 von 37 gewerblichen Auszubildenden unterrichtet. Das Schotterwerk Klengen in Brigachtal bot mit seinen Schulungsräumen, seiner beheizbaren Werkstatthalle und dem großen Freigelände ideale Voraussetzungen zur Durchführung der Sonderausbildung für die gewerblichen Auszubildenden.
Die Werkhalle war durch eine große Schotterauflage in einen Arbeitsraum verwandelt worden, in dem völlig unabhängig von der Witterung gearbeitet werden konnte. Hier tummelten sich 12 Auszubildende - manchmal sogar noch mehr. Es wurde kanalisiert, Straßenabläufe gesetzt und angeschlossen. Andere Aufgaben aus der Vermessung wie Nivellieren, Absteckung und arbeiten mit Fluchtstäben waren auf der Tagesordnung. Die speziellen Straßenbauarbeiten wie Randsteine stellen, Rinnen oder Flächen pflastern, lösen von komplexen Aufgaben nach Plan und Ausführung wurden von den Auszubildenden mit großem Engagement durchgeführt.
In den frisch renovierten Schulungsräumen fand die theoretische Ausbildung statt. Auf dem Freigelände wurden die angehenden Baugeräteführer im Umgang mit Bagger, Lader und Mini-Bagger ausgebildet. Es wurde gegraben, Boden umgesetzt, planiert und im Schotterwerk selbst kleinere Aufträge ausgeführt. Ergänzt wurde die Ausbildung durch einen Vortrag der SOKA Bau, die Einweisung in Kleingeräte, die Einweisung in Baustellen und eine Ausfahrt ins Zementwerk Dotternhausen.
Alle Ausbilder sind mit großer Freude und großem Engagement an ihre Aufgaben herangegangen. Auch die Leitung des Klengener Schotterwerkes unterstützte die Sonderausbildung umfassend. Auch von Seiten der Geschäftsleitung wurde die Sonderausbildung der Auszubildenden unterstützt und gefördert. Die SKS-Gruppe zeigt wieder einmal, dass sie mit Weitsicht agiert, denn das Unternehmen benötigt für die Zukunft mehr denn je gut ausgebildeten Nachwuchs.


