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Geschichte der SKS-Gruppe Seite 2

Teil 2

Auf der Gesellschafterebene der SKS Bau GmbH & Co. KG kommt es 2009 zu weitreichenden Veränderungen. Mit der Beteiligung der Strabag AG an Kirchhoff wurde aus dem mittelständischen Partner eine Konzerntochter. Als Konsequenz daraus wurde die Beteiligung an der SKS nach fünf Jahren der vertrauensvollen Zusammenarbeit gekündigt. Nach der Kündigung von Kirchhoff bestand für die anderen Gesellschafter die vertraglich zugesicherte Option, ebenfalls ihre Beteiligung an der SKS Bau GmbH & Co. KG zu beenden. Das Unternehmen Schleith hat von dieser Option Gebrauch gemacht und verlässt ebenfalls zum Ende des Jahres 2009 die SKS.

 

Die SKS wird also zukünftig nur einen Gesellschafter, die J. Friedrich Storz GmbH & Co. KG, haben. Das Ausscheiden der beiden Gesellschafter ist für das Unternehmen organisatorisch und finanziell gut verkraftbar. Der Wandel in der Gesellschafterstruktur ist eine Chance für die SKS-Gruppe!

 

Er eröffnet die Möglichkeit, auch in bewegten Zeiten einen klaren Kurs zu fahren und schnelle Entscheidungen zu treffen und damit die Marktstellung der SKS-Gruppe kontinuierlich auszubauen.